Zur Zahnkaries kommt es, wenn die sogenannten kariogenen Faktoren, die für die Auflösung des Mineralstoffgehalts der Zähne verantwortlich sind, den mineralstoffproduzierenden Faktoren gegenüber das Übergewicht bekommen, und dadurch das Gleichgewicht gestört wird.

In diesem Fall verliert der Zahnschmelz seine Mineralstoffe, wird dünner und bricht durch. Die Stärke der Offensive gegen die Zähne hängt von 5 Faktoren ab: Zahnbelag, Kohlenhydrate, Speisereste im Mund, Häufigkeit der Mahlzeiten und Mangel an Schutzfaktoren.

  • Der Zahnbelag: Es kommt zur Zahnkaries, wenn Bakterien im Mundraum präsent sind, die die Kohlenhydrate abbauen, Säuren und einen klebrigen Stoff produzieren, die zur Entstehung von Belägen beitragen. Im Belag leben die Bakterien weiter und produzieren die Säuren.
  • Kohlenhydrate: Gerichte und Getränke, die gärbare Kohlenhydrate enthalten, fördern ebenfalls die Säurenproduktion.
  • Speisereste im Mund: die Zeitdauer, während die Nahrung im Mundraum bleibt, beeinflusst die Entstehung der Zahnkaries. Je länger sich die Speisereste im Mund befinden, desto größere Schäden können sie anrichten.
  • Häufigkeit der Mahlzeiten: Je häufiger ist die Verzehrung der Säureproduktion steigernden Nahrung, desto größer ist die Gefahr der Zahnkaries. Die häufigen säurigen Angriffe vermehren die Zeit des Mineralstoffverlustes und verringern die Chancen der Restauration.
  • Mangel an Schutzfaktoren: Die kariogenen Faktoren werden durch verschiedene Schutzfaktoren ausgeglichen: den Speichel (bewirkt die Bakterien, die Entstehung des Zahnbelags und die Struktur des Zahnschmelzes), das Fluorid (verstärkt den Zahnschmelz, fördert die Wiederherstellung des Mineralstoffgehalts, verhindert die Vermehrung der Bakterien und die Produktion der Säuren), die Entfernung der Zahnbeläge (Zähneputzen und Mundspülung), Fissurenversiegelung (Fissuren und kleine Gräben des Zahnschmelzes werden mit einer Schutzschicht überzogen). Fehlen diese Faktoren, dann gehen die Zähne schneller kaputt.

Haben Sie gewusst, dass:

  • Leute, die Diät halten, ihre Zähne besonderer Gefahr aussetzen, da auf ihrem Speiseplan viel säuriges rohes Obst und Gemüse, Fruchtsäfte und Kräutertee stehen;
  • die Gefahr der Zahnkaries bei Sportlern (die oft säurige Energiedrinks trinken) und denjenigen, die ihr Körpergewicht durch Erbrechen aufrechterhalten, viel größer ist;
  • das gleich nach dem Essen durchgeführte Bereinigung der Zähne schädlich sein kann, weil man den Säurewirkung ausgesetzten Zahn weiter reibt;
  • das langsame Trinken der Erfrischungsgetränke und der Tees die Zähne mehr beschädigt, als das schnelle Verzehren, weil die Säuren die Zähne länger berühren;
  • der zwischen den Mahlzeiten genaschte Zucker die Zähne mehr beschädigt, als wenn man genau soviel Zucker im Rahmen der Hauptmahlzeiten verzehrt;
  • eine in den Niederlanden durchgeführte Untersuchung nachgewiesen hat, dass sich die Anzahl der Kinder mit gesunden Zähnen auch zu jener Zeit nicht erhöht hat, als die Zahnärzte zur Mäßigung des Zuckergenusses aufforderten.

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