Die zahnärztliche Implantologie hat in den letzten Jahren eine extreme Entwicklung erlebt.

Immer mehr Patienten werden künstliche Zahnwurzel (Implantate) eingepflanzt. Zur Erhaltung der Kronen und Brücken muss man oft wertvolles Zahnmaterial durch Polierung aufopfern. Dazu kommt noch, dass es in dem Bereich, wo es keine Zahnwurzel mehr gibt, Kieferknochenschwund auftritt. Diese unerwünschten Nebenwirkungen hindern das Einbauen der Implantate, die den Zahnersatz so ermöglichen, dass der Zahnverlust auch im Wurzelbereich ausgeglichen wird.

Die Implantate bilden sowohl bei der Behandlung einzelner Zähne als auch bei größeren Zahnmängel sichere Pfeiler, worauf Kronen und Brücken mit großer Sicherheit und fest geschraubt werden können. Man kann auch vollständig zahnlosen Patienten durch Implantate helfen. Durch die Einpflanzung von Implantate in entsprechender Anzahl wird es möglich, die Prothesen festzusetzen.

Die Ergebnisse sind überraschend gut. Der Verlust in der Phase der Osseointegration (der Implantat verbindet sich mit dem umgebenden Knochen) liegt unter 2 %. Wir können also feststellen, dass man durch wissenschaftlich anerkannte Systeme Ergebnisse über 95 % erreichen kann.

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