Im Falle von Zahnfüllungen kann man bei uns zwischen der üblichen Amalgamfüllung und anderen ästhetischeren Füllungsmaterialien wählen.

Amalgamfüllung

Amalgam ist die Legierung des Quecksilbers mit einem oder mehrerer Metalle. Diese Vermischung steht relativ lange im Kreuzfeuer der Diskussionen, ob sie für die Gesundheit schädlich ist, oder nicht. Zur Zeit sieht es so aus, dass die EU in seinen Mitgliedstaaten verbieten kann, die Amalgamfüllung anzuwenden, um die Leute vor der Giftwirkung des Quecksilbers zu schützen.

Zweifellos ist das Quecksilber ein giftiger Stoff, in der Amalgamfüllung ist es jedoch so sehr mit anderen Metallen vermischt, dass es in dieser Form fast unmöglich ist, sogar in geringem Maße zu verdunsten. Das ist für den Patienten nicht gefährlich, wenn schon, dann vielmehr für die Leute, die damit arbeiten. Vorteile der Amalgamfüllung sind, dass sie billig ist, man damit einfacher und schneller arbeiten kann, als mit den weißen Füllungsmaterialien, und ihre Haltbarkeit lang ist.

Ihre Nachteile sind, dass sie die Wärme und die Elektrizität gut leitet, bzw. nach gewissen Ansichten (siehe oben) giftig ist. Die Wahrheit liegt in jedem Fall irgendwo in der Mitte, d.h. die Amalgamfüllung hat sowohl Vorteile als auch Nachteile, so kann der Patient nach angemessener Informierung entscheiden, aus was für einem Stoff er sich die Restauration wünscht./p>

aesthetische Zahnfüllung

Hier sind diejenigen Füllungsmaterialien zu erwähnen, die wir Komposite nennen. Diese Stoffe kann man bei Frontzähnen und Mahlzähnen gleichermaßen anwenden, und durch sie kann die ursprüngliche Gestalt und Farbe des Zahns reproduziert werden. Sie sind plastische Füllungsmaterialien, das heißt, sie kommen in den Zahn in Form von einer Paste und werden erst im vorbereiteten Loch steif.

Nach dem Verhärtungsmechanismus gibt es zweierlei Komposite, das eine verhärtet sich durch die Wirkung eines Katalysators auf chemischem Weg, das andere ist verbreiteter und heißt Photopolymerisations-Effekt. In diesem Fall wird das Füllungsmaterial mit einem speziellen Blaulicht beleuchtet, und die Verhärtung des Materials erfolgt durch diese Einwirkung.

Durch die günstigen mechanischen Eigenschaften und die eigenartige chemische Struktur dieser Füllungsmaterialien ist eine neue Füllungstechnik ermöglicht worden.

Während der Lochbildung im Gegensatz zu den bisherigen Methoden muss man nur minimales gesundes Zahngewebe beseitigen, damit die Füllung eine angemessene Stabilität hat. Das ist dadurch möglich, dass wir bei der Behandlung auch Klebestoffe anwenden, was zu chemischen Bindungen führt.

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